5 Gründe, gerne in Besprechungen zu gehen

Besprechungen sind toll!

 
Nimmst du regelmäßig an Besprechungen teil und denkst dir genauso regelmäßig, dass dies vergeudete Zeit ist? Während du in der Besprechung sitzt, siehst du die ganze Zeit den großen Haufen an Arbeit auf deinem Schreibtisch vor deinem inneren Auge? Oder du spielst auf deinem Handy herum, sofern das noch erlaubt ist. Oft hast du schon daran gedacht, einfach zu schwänzen – doch das ist auch nicht so einfach.
 
Kommt dir eines der Szenarien bekannt vor, so wird es jetzt höchste Zeit zu handeln.
 
Nach dem Motto: Was ich nicht ändern kann, werde ich nutzen.
 
Wir werden den Meetings nun einfach einen Sinn geben. Hier meine Tipps für dich, wie du aus den sinnlosen Besprechungen eine wertvolle Veranstaltung machst. Und zwar so, dass du das BESTE für dich herausholst.
 
 

1. Nutze die Besprechung als Präsentationsfläche für dich!

Im Normalfall wird vor Besprechungen eine Tagesordnung versendet. Sind Tagesordnungspunkte, die dich und deine Aufgaben betreffen, dann bereite dich auf zumindest eine Wortmeldung vor.
Bist du nur eingeladen, um daran teilzunehmen und du kannst dir eine Absage nicht leisten? Dann suche dir aus den Tagesordnungspunkten mindestens einen für dich heraus und überlege dir, welchen Beitrag du zu diesen Themen leisten kannst. Gut vorbereitet findest du sicher die Möglichkeit deine Meinung kundzutun oder einen Kommentar zu hinterlassen.
 
 

2. Finde heraus, wer mit wem?

Bist du noch neu in der Runde? So ist für dich die wichtigste Aufgabe, dass du herausfindest, wer hier das Sagen hat und welche Seilschaften vorherrschen. Es kann nämlich durchaus sein, dass der vermeintliche Chef gar nicht als solcher anerkannt wird und eigentlich einer der Teammitglieder das Sagen hat. Anhand des Organigramms und des Verhaltens in der Besprechung kannst du sehr viel über deine zukünftigen Kollegen herausfinden. Diese Erkenntnis hilft dir ungemein, für dich dein eigenes Netzwerk zu knüpfen.
 
 

3. Achte bei deinen Punkten auf: wer, was und bis wann?

Es ist immer wieder zu beobachten, dass bei Besprechungen zwar ein Protokoll geführt wird, doch beim späteren Lesen kommst du drauf, dass du eigentlich gar nicht so genau weißt, was zu erledigen ist. Stehen auf der Tagesordnungsliste Punkte, die dich betreffen bzw. bist du für deine Arbeiten von einzelnen Punkten abhängig, so achte darauf, dass konkret protokolliert wird wer, was bis wann abzuarbeiten hat. Das ist erstens für dich ein Argument, falls nicht die gewünschten Ergebnisse geliefert werden bzw. auch ein Argument für die zeitliche Einhaltung.
 
 

4. Mach dich bekannt!

Komme ein paar Minuten früher und nutze die Zeit mit den anderen Zufrühkommern für einen Smalltalk. Wenn ihr noch nicht bekannt seid, so stelle dich kurz und prägnant vor und befrage dein Gegenüber. Bist du schon länger im Team, so kannst du diese Minuten nutzen, um in Kontakt zu treten und etwas Neues zu erfahren. Sollten immer die gleichen Personen anwesend sein, so achte darauf, dass du mit allen irgendwann in Kontakt kommst. So zeigst du erstens Interesse, du wirst wahrgenommen und präsenter. Überlege dir schon im Vorfeld, was du im Smalltalk beplaudern willst, so kommst du leichter ins Gespräch.
 
 

5. Spiele „Bullshit-Bingo andersrum!

Erweitere dein Wissensnetz und nutze konstruktiv die Zeit in Besprechungen. Wie? Das kannst du hier nachlesen.

Probiere es gleich in der nächsten Besprechung aus und teile deine Erfahrung in den Kommentaren mit uns.

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