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Den Weg in die Technik habe ich schon mit 15 Jahren eingeschlagen. Denn ich hatte mich dazu entschlossen die HTL Elektrotechnik zu besuchen. 2 Mädls in einer Klasse mit 36 Schülern im Alter von 15 Jahren – mitten in der Pubertät. Was soll ich dazu noch sagen 😊

Kurz vor der Matura beschloss ich die Montanuniversität zu besuchen. Meine Wahl fiel auf das Studienfach Markscheidewesen. Die kleinste Studienrichtung mit durchschnittlich 2 Studierenden pro Jahr. Ich bin ja immer schon gerne den Weg des Ungewöhnlichen gegangen.

Das Pflichtpraktikum, das auch untertätige Vermessungsschichten vorsah, hat mich dann in den Tunnelbau geführt, dem ich von da an treu geblieben bin. Mehr als 15 Jahre habe ich in dieser Branche verbracht und war jeden Tag fasziniert davon.

Doch die Technik allein war nicht alles für mich. So habe ich schon nach kurzer Zeit eine Ausbildung zur Wirtschafts-Mediatorin begonnen.

Bei meinem letzten Arbeitgeber hatte ich die Chance an vielen Seminaren teilnehmen zu dürfen. Unter anderem auch ein umfassendes Training für Nachwuchsführungskräfte.

Meine Bildungskarenz nutzte ich dann, um mich als Business-Management-Expertin und Mentaltrainerin weiterzubilden.

Telegramm...

Reisen

Ich liebe es, Neues zu entdecken. Diese Neugierde hat mich schon an einige schöne Plätzchen verschlagen. Meine bevorzugten Reiseziele sind jene Ecken, die noch nicht jeder gesehen hat, wie z.B. Patagonien, Westaustralien, Island,…

Wandern

In der Natur kann ich so richtig die Seele baumeln lassen. Sie gibt mir Kraft und ich kann wieder frei durchatmen. Und manchmal darf es auch ein schweißtreibender Aufstieg zum Auspowern sein.

Technische Ausbildung

Eine HTL für Elektrotechnik und Markscheidewesen an der Montan-Universität waren meine Wahl der Berufsausbildung. Der Tunnelbau hat mir dann solange den Kopf verdreht, bis ich zum Mental-Training gefunden habe.

Long Story...

Viele Jahre habe ich auf Tunnel-Baustellen in Österreich und Deutschland verbracht. Eine richtige Männer-Domäne. Ein richtig harter Job. Jeden Tag in den Arbeitsklamotten, bestehend aus Gummistiefeln, Latzhose, Warnweste und Helm. Jeden Tag im Tunnel, genau dort, wo das Gebirge ausgebrochen wird – bei viel Staub, Lärm und Gestank.

Aber ich hatte wirklich große Freude dabei. Ich hatte einen extrem spannenden Job, der mich forderte. Schon ziemlich bald durfte ich große Verantwortung tragen. Oft wurde ich von meinem privaten Umfeld bewundert und bestaunt.

In dieser „schönen“ Position dachte ich mir auch, dass es ein Leichtes sei, sich zu behaupten und durchzusetzen. Relativ schnell musste ich erkennen, dass ich meine Kompetenz unter Beweis stellen musste. Was mir anfänglich so gar nicht gelang und ich dann auf ein hilfloses Lächeln ausweichte. Dass das noch schlechter ankam, wurde mit erst im Laufe der Zeit bewusst.

Generell bin ich sehr vielseitig interessiert und begann berufsbegleitend eine Ausbildung zur Mediatorin. Diese hat mir in sehr vielen Bereichen der Kommunikation und Konfliktbewältigung die Augen geöffnet. Immer leichter fiel es mir, mich und meine Belange in Verhandlungen und Gesprächen durchzubringen. Und ich hatte nie das Gefühl, dass ich mich verstellen muss und meine Authentizität verliere.

Soft Skills haben mich in weiterer Folge immer mehr interessiert und ich nutzte die entsprechenden Fortbildungsmöglichkeiten in meiner Firma. Auch ein relativ großer Bereich meines Bücherregals ist mit Büchern aus dem Bereich der Persönlichkeits-Entwicklung bestückt.

Mit dem immer größer werdenden Netzwerk aus meinem beruflichen Umfeld und der wachsenden Erfahrung habe ich von Bauprojekt zu Bauprojekt immer mehr Verantwortung übernehmen dürfen. Das hat sich dann auch in Gehaltserhöhungen ausgewirkt.

Immer mehr drängten in den letzten Jahren weitere junge Technikerinnen auf die Baustellen. Da habe ich gemerkt, dass ich eine Vorbildwirkung eingenommen habe. Gerne gab ich mein Wissen und meine Erfahrungen – natürlich auch die schlechten – weiter, um meine jungen Kolleginnen zu unterstützen. Ein Highlight war meine Rolle als Mentorin und mein Engagement im firmeninternen Frauennetzwerk.

Irgendwann nach mehr als 10 erfolgreichen Jahren habe ich gemerkt, dass nichts mehr weiter ging. Ich ruderte sozusagen immer auf derselben Ebene herum. Mal durfte ich als Troubleshotter auf die eine Baustelle, mal auf die andere. Aber an meiner Karriere hat sich nichts mehr getan. Ich wurde unzufrieden und wusste anfänglich nicht genau warum.

Langsam dämmerte es mir – obwohl ich gedacht habe, dass es mich sicher nicht erwischen wird – ich klopfe an die gläserne Decke. Und das ziemlich massiv. Egal welche Ideen ich vorantreiben wollte, es gelang mir nicht. Immer wieder wurde ich enttäuscht. Ziemlich frustriert startete ich in meine Bildungskarenz.

Hier hatte ich nun endlich genug Ruhe und Zeit meinen bisherigen Weg zu reflektieren. Es gab vieles, das ich aus meiner Sicht richtig gemacht hatte. Doch auch vieles, das ich mit dem heutigen Wissen und Erfahrung falsch gemacht habe. Die Ausbildung zur Mentaltrainerin hat mir dann die Augen geöffnet, was ich wirklich will.

  • Ich will andere Frauen dabei unterstützen, dass sie nicht dieselben Fehler machen wie ich.
  • Ich will andere Frauen dabei unterstützen, sich das notwendige mentale Werkzeug anzueignen.
  • Ich möchte ihnen die Möglichkeiten bieten sich auszutauschen und von den Erfahrungen anderer zu lernen.

Da war mir dann klar, dass ich wesentlich mehr Frauen erreichen kann, wenn ich mich ausschließlich auf diese EINE Aufgabe konzentriere. Nun habe ich mein eigenes Unternehmen gegründet, um dich mit meinem und dem aus meinem Technikerinnen-Netzwerk stammenden Erfahrungs-Schatz zu unterstützen.

Meine Ausbildungen...

Klar, dass du auch gerne wissen möchtest, welche Aus- und Weiterbildungen ich vorzuweisen habe. Hier ein kleiner Auszug der wesentlichsten Stationen:

  • Mediatorin – komarek konfliktmediation
  • Business-Management – Wirtschaftsakademie Wien
  • Mentaltrainerin – Mentalakademie Europa
  • Nachwuchsführungskräftelehrgang – Quas Transformation Group/PORR
  • Coaching-Lehrgang – Bildungsinstitut Dr. Rampitsch
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